Na, seid ihr auch unter denjenigen, die dieses Wochenende zu Hause sitzen während der Festivalsommer da draußen so richtig startet? Wir haben hier ein paar Tipps nicht vor Sehnsucht zu zerfließen, sondern die Tage auch ohne Campingplatz und Springen vor der Bühne zu überstehen.

 

Livestreams auf Youtube anschauen


Mit einem Bier in der Hand fühlt es sich doch fast wie mittendrin an. Dabei sollte man sein Getränk auf jeden Fall in Plastikbechern, mitgebracht vom letzten Festivalsommer, trinken.

Handbrot essen

Außerhalb des Festivalgeländes geht das leider nur in Leipzig. Alternativ kann man sich auch mal zu Hause eine Dose Ravioli gönnen.

Das nächste Festival in einer Playlist entdecken

Bei uns ist es die offizielle Spotify-Playlist vom Maifeld Derby, bei der wir mehr und mehr Hits entdecken, die es lohnt, live anzuschauen. Solltet ihr es noch nicht mitbekommen haben: Auch dieses Jahr könnt ihr euren Timetable für das Maifeld Derby wieder mit unserem Konfigurator zusammenbasteln.

Die neue Single von Arcade Fire in Dauerschleife laufen lassen


Hier versteckt sich unser Favoritensong der Woche. Das ist aber wirklich ein Sommerhit! Und bis zum 28. Juli, wenn das neue Album erscheint, empfiehlt es sich auch, noch einmal alle bisherigen Platten durchzuhören.

Auf andere Konzerte gehen

In Hamburg gibt es jährlich die Veranstaltungsreihe Stadtpark Open Air. Dabei finden über den Sommer verteilt einige Konzerte unter freiem Himmel statt. Dieses Jahr sind ziemlich viele Musiker dabei, bei denen Menschen mit Geschmack lieber einen großen Bogen um den Stadtpark machen, es spielen aber auch Paramore, Patti Smith und Helge Schneider.

Schöne Veranstaltungen sind auch die kleinen Ableger des Dockville Festivals: Das Butterland, der Vogelball und das Spektrum.

Wenn es bei euch keine alternativen Veranstaltungen gibt, solltet ihr einfach eure sieben Sachen packen und den Tag am See verbringen. Es kommt dann immerhin ein bisschen Festivalstimmung auf wenn ihr an die idyllischen Campinggelände einiger Festivals denkt. Es bleibt einem dabei auch genug Zeit, schon einmal schwelgend daran zu denken, in ein paar Wochen das Flunkyball-Turnier zu gewinnen oder in der ersten Reihe vor der Lieblingsband zu stehen.

Ein Hoch auf die Festivalsaison!